KARIBU Kinderhilfe

Karibu Grundsätze

Wir arbeiten unentgeltlich und kostenbewussst


Die Verantwortung für einen effizienten Einsatz der Spendengelder steht an erster Stelle. Der Stiftungsrat arbeitet unentgeltlich (Geschäftsführung und Projektbetreuung), die Spesen werden von den einzelnen Mitgliedern grösstenteils selbst getragen. Wir pflegen eine laufende Kommunikation  mit den Partnern vor Ort. Für jedes Hilfsgesuch ist eine schriftliche Begründung einzureichen, bei umfangreichen Projekten zudem ein detailliertes Budget. Grössere Projekte (Bauten) werden von geeigneten Fachpersonen vor Ort kontrolliert und überwacht. Nach Beendigung eines Projekts ist der Stiftung eine Schlussabrechnung mit Belegen vorzulegen.  

Unsere Partner in Afrika

Wir arbeiten mit vertrauenswürdigen Führungskräften vor Ort zusammen, welche langjährige Erfahrung in der Betreuung und Schulung von Kindern besitzen. Es sind ausgebildete, einheimische Leute, die mit den Bedürfnissen ihrer Landsleute vertraut sind. Die Infrastrukturen (Schulen,Spitäler), die Organisation und das Personal sind auf langfristige Entwicklung, auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.

Unsere Partner-Institutionen sind vorwiegend im Christentum verankert, nehmen aber Menschen aus allen Religionen auf. Sie führen staatlich bewilligte Schulen, Spitäler etc., sind jedoch als gemischt- oder privatrechtliche Organisationen auf Unterstützung angewiesen, um ihren Leistungsauftrag zu erfüllen.

Für Bauprojekte im Zentrum Boma konnten wir die Unterstützung des 30 km entfernten Rotary Club Usa River gewinnen. Vor allem im Verkehr mit den Handwerkern, dem Einhandeln von günstigen Offerten und der Kosteneinhaltung ist die Hilfe dieses Clubs sehr wertvoll.

Wir sind mit unseren Ansprechpartnern in persönlichem Kontakt. Wir sorgen dafür, dass die Spenden nicht an anonyme Empfänger gehen.

Das Team der KARIBU-Stiftung in der Schweiz

besteht aus Persönlichkeiten, die für verschiedene Aspekte der Zusammenarbeit mit unseren afrikanischen Partnern zuständig sind und Projekterfahrung mitbringen. Alle arbeiten ehrenamtlich. Zur Zeit setzt sich das Team zusammen aus einem Arzt, der die Spitalbedürfnisse kennt, einem ehemaligen Kantonsschulrektor der Projekterfahrung mit Schulen und Jugendlichen vorweisen kann, einem Kapuzinerpater, der 27 Jahre in Tansania wirkte (der perfekt Swahili spricht, die Situation vor Ort kennt und einen guten Draht zu vielen Einheimischen hat), einer Mutter von drei Kindern, einem Bankfachmann mit internationaler Erfahrung sowie einem Nationalökonomen, der Erfahrung in Kommunikation, Werbung und Projektmanagement besitzt.








Unsere Grundsätze und Ziele

Karibu-Kinderhilfe unterstützt und fördert die Selbsthilfe. Die Kinder und Jugendlichen sollen so erzogen werden, dass sie im Erwachsenenalter ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können.


► Lebensqualität und Zukunftsperspektiven von benachteiligten Kindern sollen verbessert werden.

► Eine Erziehung, bei der Charakterbildung und Vertrauen in die eigene Fähigkeit im Vordergrund stehen.

► Buben und Mädchen sollen gleichberechtigt erzogen werden.

► Die Kinder sollen in ihrer Region verwurzelt bleiben. (Afrika ist gross, schön, die Menschen freundlich. Bei verbesserten wirtschaftlichen Verhältnissen wird die verbreitete Arbeitslosigkeit zurückgehen.)

► Ausreichende Ernährung.

► Kranke und invalide Kinder erhalten medizinische Unterstützung.

► Nur Unterstützung von Schulen, die seriös geführt werden. Die leitenden resp. schulenden Personen werden sorgfältig ausgewählt. Sie müssen in der Gegend verankert sein und Gewähr bieten, dass ein Projekt auch nachhaltig geführt wird.


Beiträge und Projekte

1.  Wir organisieren Projekte oder beteiligen uns an Projekten:

-    Bau und Weiterausbau von Schulen

-    Anschaffung von unentbehrlichen Einrichtungen und

     Apparaten

2. Wir richten Beiträge aus:

-   für bedürftige und behinderte Kinder

-   für Wohnen / Ernährung / Hygiene, keimfreies Wasser

-   für Medizinische Betreuung (Operationen/Medikamente)

-   für Geräte zur Rehabilitation (Gehhilfen u.a.)

-   an die Internats-, Ess- und Schulkosten


Zur Zeit beschränken wir uns ausschliesslich auf Projekte in Tansania, um sie nachhaltig zu fördern.

Zum Seitenanfang

Kinder werden zur Solidarität erzogen. Sie helfen ihren Gspänli, besonders den behinderten. Es ist wie in einer Grossfamilie.

Behinderte  und nichtbehinderte Kinder leben zusammen. Hier führt der gesunde Knabe Jona  seinen blinden Freund Husseini an der Hand.